Netzwerkbüro Theologie und Berufsqualifikation
print


Navigationspfad


Inhaltsbereich

EinBlick: Erzbischöfliches Ordinariat

17.01.2017 um 16:00 Uhr

Um die Erzdiözese München und Freising als Arbeitgeberin kennen zu lernen, führte die erste Veranstaltung des Netzwerkbüros im Jahr 2017 in das Erzbischöfliche Ordinariat in der Münchner Innenstadt. Die Studierenden erhielten einen Einblick in die Strukturen der Diözese, den personellen Aufbau des Erzbistums mit über 15.000 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen sowie ihrer obersten Verwaltungsbehörde mit ihren ungefähr 800 Angestellten in sieben Ressorts.

„Größte Arbeitgeberin nach dem Staat“

So unterschiedlich die Menschen in der Erzdiözese sind, so verschieden sind auch die Arbeitsbereiche im Erzbischöflichen Ordinariat. Um bei dieser Vielfalt einen Überblick über die Tätigkeitsfelder zu erlangen, hatten die Studierenden nach der Eröffnungspräsentation die Gelegenheit, ca. sieben Mitarbeiter_innen im Rahmen von Speed-Datings zu interviewen. Neben den klassischen, pastoralen Berufen waren unter anderem auch die Bereiche interne Kommunikation, Personalmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Sport und Tourismus, Kirchenrecht, Erwachsenenbildung, Interreligiöser Dialog und Weltkirche vertreten. Besonders interessant war es, einen Einblick in den Werdegang der Gesprächspartner_innen zu erhalten. Da für die doch sehr verschieden Arbeitsbereiche auch unterschiedliche Fähigkeiten und Qualifikationen grundlegend sind, konnte jeder Speed-Dating Partner eine neue Geschichte erzählen. Eines wurde jedoch schnell klar: ein Theologiestudium stellt eine hervorragende Grundlage für die meisten Arbeitsfelder dar. Die „berühmte Zusatzqualifikation“ war dabei bei jedem Gesprächspartner eine andere. Auch Kompetenzen in der IT oder Praxiserfahrung in der Werbebranche können im Erzbischöflichen Ordinariat.

Im Anschluss konnten bei einer kleinen Erfrischung die Gespräche aus der Speeddating-Runde fortgeführt werden. Den Abschluss bildete eine Hausführung. Dabei wurde deutlich, dass das neue, zentrale Ordinariatsgebäudes, vor allem für den Austausch und die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachbereiche, die zuvor über die ganze Innenstadt verteilt waren, einen großen Gewinn bedeutet. Bei der Planung wurde Wert auf ein nachhaltiges Versorgungskonzept gelegt, wie zum Beispiel an der Wahl eines integrativen Catering-Service sichtbar wird.

Wir danken der Personalabteilung und den Mitarbeiter_innen des Erzbischöflichen Ordinariats herzlich für die Kooperation und die Gastfreundschaft!

Flyer